Als ich vor einigen Jahren Deutschland, Österreich und die Schweiz bereiste, war ich immer wieder beeindruckt von der Ernsthaftigkeit der Einheimischen.
Eine Wiener Hausfrau verbrachte einen halben Nachmittag damit, ein Tellerset auszusuchen und sagte: „Es macht einen Unterschied, wenn man es jeden Tag zum Salatservieren benutzt.“ Ein Tischler in den Schweizer Bergen bestand darauf, Holzlöffel von Hand zu polieren und meinte: „Maschinen können nicht die Rundung herstellen, die in die Handfläche passt.“ Als ein Freund in Berlin umzog, packten sie als Erstes seine alte Schreibtischlampe ein – „Als ich in Deutschland ankam, hat sie mir geholfen, unzählige lange Arbeitsnächte zu überstehen.“ Diese kleinen Momente verschmolzen allmählich zu einem einzigen Gedanken: Warum nicht eine Einrichtungsmarke gründen, die „das Leben versteht“? Auf auffällige Designs und teure Materialien verzichten und stattdessen Funktionalität und Wärme in jedes kleine Teil einfließen lassen.
In Phansius erstem Monat haben wir in unserem kleinen Münchner Studio acht Entwürfe für eine Tasse durchgearbeitet.
Letzten Winter erhielten wir eine E-Mail von einer Nutzerin aus Hamburg:
Heute ist Phansiu klein und kompakt geblieben: keine riesige Produktionslinie, sondern ein Team aus Designern und Handwerkern in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Weil wir fest davon überzeugt sind, dass gute Wohnmöbel für sich selbst sprechen und Sie an die schönen Momente zu Hause erinnern.